Die Studentenzeit war für mich definitiv eine der schönsten Zeiten in meinem Leben. Einerseits selbstverständlich wegen dieser wunderbaren Freiheit: Seminare und Vorlesungen werden frühestens auf 10 Uhr gelegt, wenn überhaupt. 12 Uhr ist schließlich früh genug. Außerdem gibt es abends auch immer was zu tun, wodurch man doch oft eher spät zu Bett kommt; Treffen mit Freunden in Kneipen, Discos, zu Hause. Am Liebsten natürlich irgendwelche Unternehmungen, die wenig Geld kosten, das ist klar. So ziemlich das einzige Manko in dieser Zeit ist natürlich das fehlende Geld. Aber hey, wer braucht schon viel davon? Zurück also zu den Seminaren und Vorlesungen. Wenn es am Abend zuvor arg spät geworden ist, stand es einem natürlich frei, die ersten Stunden des Tages ausfallen zu lassen, um so richtig schön auszuschlafen. Ob es sich dann überhaupt noch lohnte, zur Uni zu gehen, konnte spontan entschieden werden. Neben diesen Annehmlichkeiten war es natürlich super, viel lernen zu können und die Welt dadurch ein kleines bisschen besser zu verstehen.
Die Studentenzeit war für mich definitiv eine der schönsten Zeiten in meinem Leben. Einerseits selbstverständlich wegen dieser wunderbaren Freiheit: Seminare und Vorlesungen werden frühestens auf 10 Uhr gelegt, wenn überhaupt. 12 Uhr ist schließlich früh genug. Außerdem gibt es abends auch immer was zu tun, wodurch man doch oft eher spät zu Bett kommt; Treffen mit Freunden in Kneipen, Discos, zu Hause. Am Liebsten natürlich irgendwelche Unternehmungen, die wenig Geld kosten, das ist klar. So ziemlich das einzige Manko in dieser Zeit ist natürlich das fehlende Geld. Aber hey, wer braucht schon viel davon? Zurück also zu den Seminaren und Vorlesungen. Wenn es am Abend zuvor arg spät geworden ist, stand es einem natürlich frei, die ersten Stunden des Tages ausfallen zu lassen, um so richtig schön auszuschlafen. Ob es sich dann überhaupt noch lohnte, zur Uni zu gehen, konnte spontan entschieden werden. Neben diesen Annehmlichkeiten war es natürlich super, viel lernen zu können und die Welt dadurch ein kleines bisschen besser zu verstehen.
Die Studentenzeit war für mich definitiv eine der schönsten Zeiten in meinem Leben. Einerseits selbstverständlich wegen dieser wunderbaren Freiheit: Seminare und Vorlesungen werden frühestens auf 10 Uhr gelegt, wenn überhaupt. 12 Uhr ist schließlich früh genug. Außerdem gibt es abends auch immer was zu tun, wodurch man doch oft eher spät zu Bett kommt; Treffen mit Freunden in Kneipen, Discos, zu Hause. Am Liebsten natürlich irgendwelche Unternehmungen, die wenig Geld kosten, das ist klar. So ziemlich das einzige Manko in dieser Zeit ist natürlich das fehlende Geld. Aber hey, wer braucht schon viel davon? Zurück also zu den Seminaren und Vorlesungen. Wenn es am Abend zuvor arg spät geworden ist, stand es einem natürlich frei, die ersten Stunden des Tages ausfallen zu lassen, um so richtig schön auszuschlafen. Ob es sich dann überhaupt noch lohnte, zur Uni zu gehen, konnte spontan entschieden werden. Neben diesen Annehmlichkeiten war es natürlich super, viel lernen zu können und die Welt dadurch ein kleines bisschen besser zu verstehen.
Die Studentenzeit war für mich definitiv eine der schönsten Zeiten in meinem Leben. Einerseits selbstverständlich wegen dieser wunderbaren Freiheit: Seminare und Vorlesungen werden frühestens auf 10 Uhr gelegt, wenn überhaupt. 12 Uhr ist schließlich früh genug. Außerdem gibt es abends auch immer was zu tun, wodurch man doch oft eher spät zu Bett kommt; Treffen mit Freunden in Kneipen, Discos, zu Hause. Am Liebsten natürlich irgendwelche Unternehmungen, die wenig Geld kosten, das ist klar. So ziemlich das einzige Manko in dieser Zeit ist natürlich das fehlende Geld. Aber hey, wer braucht schon viel davon? Zurück also zu den Seminaren und Vorlesungen. Wenn es am Abend zuvor arg spät geworden ist, stand es einem natürlich frei, die ersten Stunden des Tages ausfallen zu lassen, um so richtig schön auszuschlafen. Ob es sich dann überhaupt noch lohnte, zur Uni zu gehen, konnte spontan entschieden werden. Neben diesen Annehmlichkeiten war es natürlich super, viel lernen zu können und die Welt dadurch ein kleines bisschen besser zu verstehen.
Jeden Sommer machen wir in meine Familie was wir noch nicht probiert haben, und dieses Jahr wurde es, nach kurzer Denkpause, ein Sommerhaus Urlaub im dänen Land.
Deswegen bin ich eine woche mit meiner Freundin und ihr Sohn an der Dänischen Küste gesaust.
Mit dem guten Sommerwetter das wir gehabt haben hat es sich auch echt gelohnt, und das Ferienhaus was wir gekriegt haben lag überhaubt nicht weit vom Strand.
Deshalb konnten wir leicht das Fahrzeug am Ferienhaus sich ausruhen zu lassen, Früstuck und andere Kleinsachen waren möglich in einem kleinen Kaufladen zu holen, der auch in kurzer Nähe lag.
Als ich eines netten vormittages keuchend zwischen die Dünen hezte um das Kind meiner schönen Freundin zu ticken(ein fang Spiel), hatte ich das Gefühl, als wäre ich wieder ein kleines Kind.
Das probiere ich nur ziemlich selten.
Danach sind wir einfach ins Meer gelaufen, und haben gesprizt, laut gelacht und verd**t viel spass gehabt
Doch als meine Freundin mit Süssigkeiten, teppich und warme handtücher kam, sind wir wieder rausgekommen und haben uns es gemütlich gemacht.

Das kleine Bild habe ich bei Google.de genommen, also nicht von unserem Urlaub.
Wenn ich mir irgendwann wieder mal was als den Urlaub aussuchen darf, wirds sicherlich wieder nach "Danmark", wie sie's sagen, gehen sehr möglich auch nochmal in einem Sommerhaus.
In Dänemark ist die Zeit auch total von uns gelaufen, wir hatten eigentlich noch geplant dass wir ein par von den vielen schönen Sehenswürdigkeiten anschauen sollten, aber es wird wohl erst in der zukunft geschehen.
Villeicht gibt es schon bald ein Wochenende wo wir beide und das Kind nichts vor haben.
Ich schreib mal ende der Woche wieder!